Necessarily Two beim Schottverlag erschienen.
Ab sofort können die Noten für fünf Stücke des Duos beim Schottverlag bestellt werden.
Unter
http://www.schott-musik.de/shop/1/1001877/show,276748.html
Necessarily Two
Album recorded 2007 in RTS Studios Slovenia
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Necessarily Two by necessarily-two
NECESSARILY TWO 2
Foto: Michael Nier 2008
Necessarily Two CD 15,00 € + Versandkosten
HIER bestellen
Necessarily Two spielen am Sonntag, den 11.Juli um 18.30 beim Bayerischen Jazzweekend in Regensburg.
Diesmal wieder feat. Klemens Pliem (sax, fl) (www.klemenspliem.com)
Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität: Die Auswahl der Bands wurde auch 2010 wieder von den drei Hauptkriterien des UNESCO Weltkulturerbes getragen.
29. Bayerisches Jazzweekend! Ein Fest, kein Festival!
(www.bayerisches-jazzweekend.de)
Art des Lebens 22. Februar 2010 | 15:00 min Die Oboe war eine Liebe erst auf den zweiten Blick. Heute spielt Annedore Wienert mit ihr leidenschaftlich Klassik und Jazz.Im Porträt: Annedore Wienert
Unter dem folgenden Link kann man den Film auch im Internet anschauen.
Münchner Merkur 13. 10. 2009
Necessarily Two feat. Klemens Pliem
Necessarily Two CD im ED Awards Katalog 2009
Necessarily Two. Das sind ernste Klassik und frecher Jazz, klassische Oboe und Jazzpiano und die Musiker Annedore Wienert (Berlin) und Peter Wegele (München).
Necessarily Two. Das ist ein Instrumentalduo, das seit 2008 mit seiner neuen, frischen und ungewöhnlichen Mischung aus Klassik und Jazz Konzertpublikum und Presse in München, Berlin und Leipzig auf sich aufmerksam macht. Im Frühjahr 2008 hat Necessarily Two seine erste eigene CD veröffentlicht.
Necessarily Two. Das ist nicht verjazzte Klassik, sondern Jazz im Gestus klassischer Musik. Das Ergebnis ist eine spannende und gut hörbare Kombination aus musikalischem Ernst und spritzigen Jazzimprovisationen. Große lyrische Bögen von Oboe/Englischhorn wechseln mit jazzigen, experimentellen Klavierharmonien. Und das in hoher musikalischer Qualität und beeindruckend präzisem Zusammenspiel.
Necessarily Two. Das sind die Fußstapfen von Gershwin, in denen sich die klassische Musikerin Annedore Wienert und der Jazzpianist Peter Wegele virtuos bewegen. Ihr musikalischer Dialog reicht von bekannten Interpretationen (Gershwin, Mal Waldron) bis zu Eigenkompositionen von P. Wegele. Ob ruhige Ballade, italienischer Canzone, bluesnahes Stück, impressionistischer Klang oder vogelwilder Balkantanz - notwendig für soviel Ausdruck und Spielfreude sind in jedem Fall zwei: Necessarily two.
Klaus Mümpfer - 2009 Necessarily Two - Fluxx - LC10214
Zum Einstieg swingt Peter Wegele auf dem Piano und beschwingt interpretiert auch die Oboistin Annedore Wienert die Wegele-Komposition „Storia“. In der Regel überlässt die Berlinerin ihrem Begleiter an den Tasten die jazzige Improvisation, folgt mit der Oboe und dem eine Quinte tiefer gestimmten Englischhorn den ausgeschriebenen und für das Duo arrangierten Melodien. Dabei bringen die aus der Barockmusik und den Orchesterwerken des 19. Jahrhunderts bekannten Instrumente neue Klangfarben ins Spiel. Die Arrangements von Kompositionen aus eigener Feder, aus der von George Gershwin, aber auch von Jazz-Pianisten wie Mal Waldron oder Jimmy Rowles fließen im Allgemeinen ruhig dahin, aufgelockert durch tänzerisch beschwingte Passagen sowie perlende Piano-Linien zu den lyrischen, manchmal im Vibrato hüpfenden, Melodiebögen auf Oboe und Englischhorn. Von durchaus klassischen Charakter ist Gershwins „Prelude No.2“. „It Ain´t Necessarily So“ und „The Man I Love“ klingen vertraut und erhalten durch die näselnden Doppelrohrblasinstrumente dennoch neue, interessante Klangfarben. Spannungsvolle Reize gewinnen die Duos zudem durch das Zusammentreffen von auskomponierten Passagen und spontanen Interaktionen. Die aus der Klassik kommende Oboistin baut dabei voll auf den betörenden Klang ihrer Instrumente – wie in der Rowles-Komposition „The Peacocks“ -, versucht gar nicht erst, mit jazziger Phrasierung zu improvisieren, und steht damit in einem anmutigen, ergänzenden Kontrast zu dem Jazzpianisten, der in seiner sensiblen und den Blasintrumenten zuliebe ökonomischen Begleitung die offensichtliche Neigung zur Barockmusik nicht verleugnet. „Necessarily Two“ ist keiner der üblichen „Jazz meets Klassik“-Versuche. Die Scheibe kann Jazz-Puristen vielleicht nicht zufrieden stellen, ist aber für Jazzer wie Klassiker mit offenen Ohren eine lohnenswertes Hörerlebnis.
Klaus Mümpfer M u e m p f e r K l a u s @ w e b . d e www.jazzpages.com/Muempfer